--- Luv Mah Chucks, Baby ---

Ich weiß nicht wohin mit mir.

Es gibt Tage, Wochen und ganze Monate an denen man nichts mit sich anzufangen weiß. Man könnte so viel tun, möchte so viel tun. Doch nichts. Gar nichts.

Und die Zeit zerinnt.

Aus Erfahrung weiß ich, dass das vorbei geht. Einfach abwarten. Das legt sich. Ich weiß es. Doch es fühlt sich nicht so an, als würde ich es wissen. Die Empfindung, die ich gerade habe, ist unwissend.

Es ist als würde man die Luft anhalten in einem Ozean aus Gefühlen, damit man nicht ertrinkt.

Einfach warten, bis eine Insel in sicht ist.

Warten.

4.6.07 23:14


Fast vier Jahre ist es jetzt her.

Und?

Hab ich mich verändert?

Ja.

Natürlich.

Kein Vergleich. Wirklich nicht.

Positiv?

Oder Negativ?

Positiv.

4.6.07 00:06


Ich habe das Gefühl, dass ich in meiner eigenen Welt gefangen bin. Ich will nicht nachdenken. Nicht über die Arbeit. Nicht über mein Privatleben. Ich will es nicht. Wenn ich Abends im Bett liege schließe ich so fest meine Augen, dass es wehtut. Nur damit ich nicht daran denke. Ich flüchte mich in Traumwelten um nicht nachdenken zu müssen. Ich will nicht so leben. Ich will mein Leben nicht so. Ich renne vor Wände. Tag ein Tag aus. Es ist immer das selbe und ich schließe die Augen um es nicht zu sehen.

Ich will hier raus.

1.6.07 15:43


Ein müder Gedanke.

Schwer. 

Trüb.

Leer.

Düster.

Meine Augen sind schwer.

In diesem Zustand sollte man nicht denken.

Erdrückende Gedanken.

Undurchsichtig.

Verwirrend.

Depremierend.

Es ist schwer einzuschlafen.

Bilder im Kopf.

Flatternd.

Bunt.

Ungenau.

1.6.07 02:30


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